Integrative Psychotherapie (nach Christoph Mahr)

Das Konzept der Integrativen Psychotherapie ist ein schulen- und methodenübergreifender Ansatz, der die Erkenntnisse der aktuellen Psychotherapie- und Hirnforschung berücksichtigt und umsetzt.

Das Konzept der Integrativen Psychotherapie (nach Christoph Mahr) ist ein schulen- und methodenübergreifender Ansatz, der die Erkenntnisse der aktuellen Psychotherapie- und Hirnforschung berücksichtigt und umsetzt.

Es handelt sich um eine logische und sinnvolle Zusammenführung von Modellen und Methoden verschiedener psychotherapeutischer Richtungen, wie z.B. Schematherapie, Gesprächspsychotherapie, Hypnotherapie, Gestalttherapie, systemische Familientherapie, Neurolinguistische Psychotherapie und anderer.

Das Konzept der Integrativen Psychotherapie ist emotionsfokussiert, lösungsorientiert und basiert auf einem humanistischen Menschenbild. Es strukturiert sich nach den schulenübergreifenden Wirkfaktoren der Psychotherapie, bedient sich des Störungs-/ Erklärungsmodells der Schematherapie, bezieht sich auf die Befriedigung der psychischen Grundbedürfnisse des Menschen (Bindung, Kontrolle und Orientierung, Selbstwerterhöhung, Lust bzw. Unlust-Vermeidung) und gibt der Sinnfrage einen gebührenden Platz.